Pappmaché ist eine der ältesten Basteltechniken – und perfekt für eine individuelle Halloween-Maske. Mit Luftballon, Zeitung und Kleister entsteht eine stabile Maske, die du ganz nach Lust bemalst.
Planung
Plane die Trockenzeit ein: Wer die Maske zu Halloween braucht, beginnt spätestens drei Tage vorher.
Das brauchst du
- Luftballon (rund, groß)
- Zeitungspapier
- Tapetenkleister oder Mehl und Wasser
- Weiße und schwarze Acrylfarbe
- Hutgummi
Schritt für Schritt
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1Ballon aufblasen
Blase den Ballon etwa auf Kopfgröße auf. Eine Schüssel als Halterung verhindert, dass er beim Bekleben wegrollt.
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2Streifen und Kleister vorbereiten
Reiße Zeitungspapier in Streifen von etwa 3 × 15 cm. Für den Kleister ein Teil Mehl mit zwei Teilen Wasser glatt rühren – oder Tapetenkleister anrühren.
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3Schichten auftragen
Ziehe die Streifen durch den Kleister und lege sie überlappend auf die vordere Ballonhälfte. Drei bis vier Schichten machen die Maske stabil. Für Nase und Wangen kleine Papierkugeln unterlegen.
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4Trocknen und ausschneiden
Lass alles mindestens 24 bis 48 Stunden trocknen. Dann den Ballon platzen lassen, die Maske zurechtschneiden und Augenlöcher ausschneiden.
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5Bemalen
Grundiere weiß und male dann große schwarze Augenhöhlen, eine Nase und eine Zahnreihe auf. Ein paar graue Risse machen den Totenkopf gruselig.
- Weißes Küchenpapier als letzte Schicht spart das Grundieren.
- Mit derselben Technik entstehen Tiermasken, Monster oder venezianische Masken.
Häufige Fragen
Wie lange muss Pappmaché trocknen?
Je nach Schichtdicke 24 bis 48 Stunden. An der Heizung geht es schneller, aber nicht direkt darauf legen – sonst verzieht sich die Form.
Welcher Kleister ist besser – Mehl oder Tapetenkleister?
Tapetenkleister schimmelt nicht und wird glatter. Mehlkleister ist ungiftig und deshalb mit kleinen Kindern praktisch.