Kürbis bohren ist die schnellste Art, einen Kürbis zum Leuchten zu bringen – ganz ohne Schnitzmesser. Das Ergebnis wirkt modern und wirft Lichtpunkte an die Wand wie ein Sternenhimmel.
Musterideen
Sternenhimmel (zufällig verteilt), Spirale, senkrechte Streifen, ein Mond aus kleinen Löchern oder die Initialen der Familie. Kombiniere große und kleine Löcher für mehr Tiefe.
Das brauchst du
- Schnitzkürbis
- Akkubohrer
- Holzbohrer-Set in 3 Größen (z. B. 6, 10, 16 mm)
- Wasserlöslicher Stift
- LED-Lichterkette oder Teelichter
Schritt für Schritt
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1Werkzeug bereitlegen
Ein Akkubohrer mit Holzbohrern in drei Größen reicht. Je mehr verschiedene Lochgrößen, desto schöner wirkt das Muster.
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2Muster anzeichnen
Markiere die Löcher mit Punkten. Gut sehen aus: zufällig verteilte Punkte wie ein Sternenhimmel, Spiralen oder Streifen vom Stiel nach unten.
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3Bohren
Bohre die Löcher gerade zur Mitte hin. Beginne mit dem kleinsten Bohrer. Die Bohrmaschine wirft Kürbisfasern aus – also draußen oder auf Zeitung arbeiten.
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4Von unten öffnen
Schneide den Kürbis diesmal von unten auf und höhle ihn aus. So bleibt der Stiel als Deko erhalten, und du stellst ihn einfach über das Licht.
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5Leuchten lassen
Stell den Kürbis über eine Lichterkette oder ein paar LED-Teelichter. Durch die vielen Löcher entsteht ein funkelnder Lichtpunkt-Effekt an den Wänden.
- Weiße oder grünliche Kürbisse sehen mit Lochmuster besonders edel aus.
- Eine Lichterkette statt Teelicht sorgt für mehr Lichtpunkte und brennt stundenlang.
Häufige Fragen
Welcher Bohrer eignet sich für Kürbisse?
Holzbohrer oder Forstnerbohrer. Metallbohrer funktionieren auch, reißen aber die Ränder etwas mehr aus.
Ist Bohren sicherer als Schnitzen?
Für Erwachsene ja – es gibt keine abrutschenden Messer. Kinder sollten die Bohrmaschine trotzdem nur unter Aufsicht benutzen.